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Julian Alaphilippe beim Media Day des Teams Quick Step-Alpha Vinyl. Foto: Wout Beel/Quick Step-Alpha Vinyl
11.01.2022 16:16
Alaphilippe startet erneut in der Provence in die Saison

Paris (rad-net) - Weltmeister Julian Alaphilippe startet Anfang Februar bei der Tour de La Provence (UCI 2.Pro) in die Saison 2022. Im Frühjahr 2022 konzentriert sich der Quick Step-Alpha Vinyl-Profi dann hauptsächlich auf die italienischen Eintagesrennen und die bergigeren Klassiker, insbesondere Lüttich-Bastogne-Lüttich.

Bereits im vergangenen Jahr war Alaphilippe erfolgreich in der Provence als Gesamtzweiter der Rundfahrt in die Saison gestartet. Nach dem französischen Etappenrennen bestreitet Alaphilippe mit der Faun-Ardèche Classic und der Drome Classic zwei weitere Eintagesrennen auf heimischem Boden.

Der Franzose hofft, bis dahin für Strade Bianche, sein erstes großes Ziel 2022, fit zu sein. Er gewann den italienischen Gravel-Klassiker bereits 2019 und wurde letztes Jahr Zweiter hinter Mathieu van der Poel. Strade Bianche ist dann auch der Beginn eines italienischen Rennblocks, zu dem für Alaphilippe auch Tirreno-Adriatico und Mailand-San Remo gehören.

Danach will sich der 29-Jährige auf die bergigeren Klassiker konzentrieren. Um sich darauf vorzubereiten, fährt er Anfang April zunächst die Baskenland-Rundfahrt. Beim Amstel Gold Race, dem Flèche Wallonne und Lüttich-Bastogne-Lüttich will Julian Alaphilippe ganz vorne mit dabei sein und um die Siege fahren. Insbesondere auf Lüttich-Bastogne-Lüttich ziele er ab, nachdem er sich dort 2020 und 2021 mit den Plätzen fünf und zwei begnügen musste. «Es ist ein Rennen, das mir liegt und bei dem ich ein paar Mal schon nahe dran war», sagt Alaphilippe. Die Kopfsteinpflaster-Klassiker lässt der Profi in diesem Jahr aus.

Nach den Klassikern wird Alaphilippe eine kurze Pause einlegen, bevor er über das Critérium du Dauphiné auf die Tour de France hinarbeitet. «Auch bei der Tour de France möchte ich gerne wieder einen Etappensieg einfahren, denn als mir das 2021 als Weltmeister gelang, war das etwas ganz Besonderes. Ich weiß, dass ich nicht jedes Rennen gewinnen kann, das ich will, aber das Wichtigste ist zu wissen, dass ich immer alles gebe und jeden einzelnen Moment auf dem Rad genieße», so der Rennfahrer.

Sein Programm nach der Tour wurde noch nicht kommuniziert. Dennoch ist anzunehmen, dass der Franzose im Herbst bei der Weltmeisterschaft im australischen Wollongong als Titelverteidiger am Start stehen wird.

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