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Daumen hoch: Fabio Jakobsen freut sich wieder im Peloton zu sein. Foto: Stuart Franklin/Getty Images
12.04.2021 10:00
Jakobsen zurück im Peloton: «Möchte jeden einzelnen Moment genießen»

Konya (rad-net) - Fabio Jakobsen hat gestern nach seinem schweren Sturz bei der Tour de Pologne im vergangenen August bei der Presidential Tour of Turkey sein Comeback gegeben. Der Profi von Deceuninck-Quick Step zeigte sich emotional und freute sich, wieder im Peloton zu sein.

Der niederländische Fahrer wurde im Peloton lächelnd gesehen und winkte der Fernsehkamera zu, als sie während der Etappe nach ihm Ausschau hielt. Er fuhr gemeinsam mit seinen Teamkollegen auf der verkürzten 72,4 Kilometer langen Etappe um Konya, aber auch andere Fahrer kamen zu ihm, um ihn willkommen zu heißen.

«Heute war ein sehr schöner Tag. Als ich am Morgen das Deceuninck-QuickStep-Trikot anzog, hatte ich ein besonderes Gefühl, das schwer in Worte zu fassen ist, zumal es nach so vielen Monaten kam, in denen ich meine Teamkollegen im Fernsehen Rennen fahren gesehen habe und sie gute Leistungen erbracht haben», erklärte Jakobsen nach der Etappe. «Ich liebe es, Rad zu fahren und Rennen zu fahren, deshalb habe ich es sehr vermisst. Deswegen bin ich sehr glücklich, hier zu sein. Es ist großartig, ein Rennen zu beenden.»

Der 24-Jährige freute sich auch darüber, dass während der Etappe einige Rennfahrer - einige seiner Generation, aber auch einige ältere - zu ihm kamen, um ein paar Worte auszutauschen. «Es war ein sehr berührender Moment, als sie mir sagten, wie glücklich sie waren, mich wiederzusehen und wie sie mir alle alles Gute wünschten. Es war auch etwas Besonderes für mich, es fühlt sich gut an, zurück zu sein.» Nach der Etappe habe er auf sein Handy geschaut, auf dem ihn zahlreiche Nachrichten von Fahrern und Fans zu seinem Comeback erreicht hatten. «Es ist emotional, all diese Unterstützung an diesem besonderen Tag zu sehen.» Und es mache ihn stolz. «Zu sehen, dass andere Menschen glücklich sind, fast so glücklich wie ich, ist ein besonderes Gefühl und bringt mich dazu, fahren zu wollen.»

Anfänglich habe sich der Niederländer erst einmal daran gewöhnen müssen, wieder im Feld zu fahren, und sei etwas ängstlich gewesen. «Aber dann wurde es weniger und es war fast wie zu Hause, danach war alles in Ordnung.» Zwischenzeitlich fuhr er sogar gemeinsam mit Iljo Keisse an der Spitze des Hauptfeldes, «weil ich einfach nur genießen wollte, wieder an der Spitze zu fahren und Teil des Teams zu sein.»

Die Etappe beendete Fabio Jakobsen am Ende als 147. im Hauptfeld, während sein Teamkollege Mark Cavendish als Tagesvierter das Podest nur knapp verpasste. «Die Möglichkeit, mein erstes Rennen seit so vielen Monaten zu beenden, macht mich stolz und gibt mir viel Selbstvertrauen, dass ich mich in den kommenden Tagen verbessern werde. Ich freue mich darauf, meinen Teamkollegen auf den kommenden Etappen mehr Hilfe zu leisten und jeden einzelnen Moment, den ich hier verbringe, zu genießen.»

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