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John Degenkolb gehört zum Team Lotto-Soudal. Foto: Lotto-Soudal
25.05.2020 09:59
Lotto-Soudal teilt Mannschaft in «Blasen» auf

Brüssel (rad-net) - Das Team Lotto-Soudal wird seinen Kader in drei separate Gruppen aufteilen. Damit will die belgische WorldTour-Mannschaft das Risiko einer Covid-19-Ansteckung verringern, wenn der Rennbetrieb im Sommer wieder aufgenommen wird.

Bei dem sogenannten «Blasensystem» werden die drei Gruppen, zu denen immer dieselben Fahrer und dasselbe Personal gehören, unabhängig voneinander arbeiten. Die Mannschaft wird für die drei Grand Tours Tour de France, Giro d'Italia und Vuelta a España getrennt. Der Rest des Kalenders 2020 wird entsprechend der Gruppen aufgeteilt und die Fahrer werden nur in ihrer Gruppe trainieren und Rennen fahren.

Die Initiative folgt den Bemühungen von Lotto-Soudal, ihre Rennfahrer auf Corona-Antikörper zu testen, um gesundheitliche Nachwirkungen auszuschließen.

«Innerhalb des Teams haben wir sehr schnell darüber nachgedacht, wie wir so sicher wie möglich zum Rennbetrieb zurückkehren können», sagte Teamarzt Jens De Decker gegenüber «Sporza» und erklärte weiter: «Deshalb haben wir für unsere 28 Fahrer eine Art 'Blasensystem' überlegt. Es gibt drei Blasen und die drei Grand Tours sind der Ausgangspunkt. Eine solche Blase ist eigentlich eine Folge verschiedener Rennen im Kalender, bei denen wir in den kommenden Monaten das gleiche Personal und die gleichen Fahrer zusammenhalten werden. Die Fahrer müssen sich auch immer das Hotelzimmer mit der gleichen Person teilen.»

Die Rotation zwischen den Blasen wird auf ein Minimum beschränkt, da es eventuell nicht möglich ist, sie für den Rest des Jahres vollständig getrennt zu halten. «Wir müssen auf jeden Fall flexibel für die Fahrer sein. Wenn jemand eine Blase verlassen und eine neue betreten muss, wird dem ein ganzes Testprotokoll vorausgehen», sagte De Decker. «Wir müssen auch sehen, wie hoch die Testkapazität ist. Je nach Land müssen wir uns auch anpassen. Die lokalen Behörden haben immer das letzte Wort.»

Die Idee, bestimmte Fahrer auf bestimmte Programme zu beschränken, wurde bereits öfter in Erwägung gezogen. Vincenzo Nibali wird beispielsweise ein fast ausschließlich italienisches Rennprogramm fahren, um seine Reisen einzuschränken.

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