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Chloe Dygert befindet sich auf dem Wege der Besserung. Foto: twitter.com/chloedygert30
15.10.2020 11:42
Nach schwerem Sturz bei Straßen-WM: Dygert zurück in den USA

Brownsburg (rad-net) - Nach ihrem Sturz bei den Straßen-Weltmeisterschaften vor knapp drei Wochen, ist die amerikanische Rennfahrerin Chloé Dygert inzwischen in ihre Heimat gebracht worden, um dort ihre Verletzung auszukurieren. Die 23-Jährige verkündete, langsam wieder nach vorne blicken zu können.

Dygert war beim Einzelzeitfahren der Damen schwer gestürzt, als sie in einer Kurve die Kontrolle über ihr Rad verlor und über die Leitplanke fiel. «Ich erinnere mich an die Momente, nachdem ich den Hügel heruntergerollt war. Ich habe geschaut, wie weit ich von der Straße und meinem Rad entfernt bin und ich wusste sofort, dass ich nicht schnell genug zurück kommen konnte, um noch zu gewinnen. Ich habe versucht aufzustehen, aber es ging nicht. Ich konnte nur schreien», erinnerte sich die Fahrerin jetzt an den blutigen Sturz, bei dem sie sich das linke Knie verletzte.

Die US-Amerikanerin wurde noch an der Unfallstelle von Notärzten versorgt, bevor sie in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht und am Knie operiert wurde. Im Nachhinein erklärte Dygert, dass ihr Quadrizeps teilweise durchtrennt gewesen und minimaler Schaden an der Sehne entstanden sei. Trotzdem schaute die sie kurz nach der OP in Italien wieder nach vorne und schrieb in den Sozialen Medien: «Ich werde zurückkommen.»

Nachdem sie die Öffentlichkeit seitdem über ihren Heilungsprozess auf dem Laufenden gehalten hat, ist die amtierende Weltmeisterin auf der Bahn nun zurück in die Vereinigten Staaten gebracht worden, wo ihr gestern auch die Fäden gezogen wurden. «Ehrlich gesagt, könnte ich im Moment an keinem besseren Ort sein. Ich liebe meine Familie und meine Freunde, die mich die ganze Zeit unterstützt haben», berichtet Dygert aus ihrer Heimatstadt Brownsburg. Der Weg sei zwar noch lang und das linke Bein sehe immer noch «bedrohlich» aus, doch trotzdem sei sie zuversichtlich.

«Das ist natürlich ein großer Rückschlag, doch wie bei jedem anderen Event oder Rennen schaue ich nicht anders darauf, als bei jeder anderen Verletzung oder jedem anderen Rückschlag, den ich schon erfahren habe. [...] Ich bemitleide mich nicht selbst und ich beschwere mich nicht. Denn das ändert nichts. Alles was ich tun kann, ist nach vorne zu schauen und zu versuchen, bis zu den Olympischen Spielen im Sommer fit zu werden.»

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