Barcelona (rad-net) - Die deutschen Mountainbiker hatten bei der Eliminator-Weltmeisterschaft in Barcelona (Spanien) kein Glück. Ex-Weltmeister Simon Gegenheimer sorgte als Siebter für das beste Resultat.
Gegenheimer hatte sich auf der Strecke auf dem berühmten Montjuïc souverän bis ins Halbfinale gefahren. Dort kam er jedoch bei einem Überholmanöver auf einer Brücke aus dem Pedal, stürzte und hatte keine Chance mehr, in die Entscheidung mit einzugreifen. Im Kleinen Finale belegte der 37-Jährige den dritten Platz und wurde somit Siebter.
Louis Krauss hatte in der Qualifikation hinter Jakob Klemencic (Slowenien) die zweitschnellste Zeit gefahren. Im Viertelfinale war er zunächst gut positioniert, konnte sich aber nicht vorne behaupten und schied aus. Er wurde auf Rang neun gewertet.
Bei den Frauen kam Marion Fromberger, 2025 Weltcup-Gesamtsiegerin, nicht über das Viertelfinale hinaus. Sie wurde schließlich 13.
Bei den Männern siegte Titouan Perrin-Ganier (Frankreich), der zum siebten Mal Weltmeister wurde und seine letzte WM bestritt. Er verwies Casper Casserstedt (Schweden) und Ricardo Marinheiro (Portugal) auf die Plätze zwei und drei. Gaia Tormena (Italien) triumphierte bei den Frauen auch zum bereits fünften Mal. Sie gewann vor Vorjahressiegerin Mariia Sukhopalova (Ukraine) und Margaux Borrelly (Frankreich).
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