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Vincenzo Nibali bei seinem Giro-Sieg 2016. Foto: Wikimedia Commons/Andrea Pellegrini, CC BY 3.0
09.12.2025 14:14
Nibali bringt rotierendes Grand-Tour-Modell ins Gespräch

Rom (rad-net) – Vincenzo Nibali hat in einem Interview mit der spanischen Zeitung Marca die Diskussion um eine mögliche Kalenderneuordnung der großen Landesrundfahrten neu entfacht. Der zweifache Giro-d’Italia-Sieger griff den jüngst von Tadej Pogačar (UAE Team Emirates – XRG) geäußerten Vorschlag auf, Giro und Vuelta zu tauschen, und entwickelte die Idee weiter: Alle drei Grand Tours, Giro, Tour de France und Vuelta, könnten in einem Rotationssystem jährlich ihre Position im Rennkalender wechseln.

Nibali äußerte sich wenige Tage nach der Streckenpräsentation des Giro d’Italia 2026. Dabei sprach er über die Bedeutung des Rennens, die klimatischen Bedingungen im Mai und die Frage, ob Jonas Vingegaard (Visma – Lease a Bike) im kommenden Jahr den Giro bestreiten könnte. Die Chancen schätzte er als «50–50» ein, verwies jedoch auf die häufig schwierigen Wetterbedingungen im Hochgebirge: «Ein Giro am Ende des Frühlings würde gut passen. In Italien ist es zu dieser Zeit oft kalt, Schneefälle am Stelvio sind nichts Ungewöhnliches.»

Die Idee Pogačars, den Giro in den September zu verschieben und die Vuelta in den Mai zu verlegen, geht Nibali nicht weit genug. «Die erste große Rundfahrt des Jahres hat immer etwas Besonderes. Wenn es nach mir ginge, würde ich auf eine Rotation der drei großen Rundfahrten setzen. Das würde die Saison viel interessanter machen.»

Der Giro-Veranstalter RCS Sport erteilte einem Tausch der Termine zwischen Giro und Vuelta jedoch eine klare Absage. RCS-Geschäftsführer Paolo Bellino erklärte gegenüber der Online-Nachrichtenplattform Cyclingnews, dass man langfristig lediglich offen für eine kleine Verschiebung sei, etwa um eine Woche, um in Zukunft den italienischen Nationalfeiertag am 2. Juni einzubinden.

Für 2026 bleiben die Daten unverändert: Der Giro findet vom 8. bis 31. Mai statt, die Tour de France vom 4. bis 26. Juli und die Vuelta a España vom 22. August bis 13. September.
Ob sich in Zukunft daran etwas ändert, erscheint aus aktueller Perspektive eher unwahrscheinlich, auch wenn die Idee auf einer logischen Herleitung beruht.


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