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08.12.2025 08:00
Sechstagerennen Rotterdam: Europameister-Duo Dorenbos und Hoppezak holen Überraschungssieg – Kluge/Augenstein Siebte

Rotterdam (rad-net) – Die 42. Ausgabe des Rotterdamer Sechstagerennens ist mit einer Überraschung zu Ende gegangen. Die Europameister Vincent Hoppezak und Yanne Dorenbos nutzten am Schlusstag ein taktisches Zögern der beiden favorisierten Duos und sicherten sich mit einem späten Rundengewinn den Gesamtsieg.

Lange sah es nach einem Zweikampf zwischen den Weltmeistern Fabio Van den Bossche und Lindsay De Vylder sowie Yoeri Havik und Olympiasieger Iúri Leitão aus. Beide Teams kontrollierten über weite Strecken das große abschließende Madison, beobachteten sich gegenseitig aufmerksam: eine Situation, von der das niederländisch-belgische Duo profitierte. Zur Rennmitte schlossen Dorenbos und Hoppezak zunächst wieder zur Spitze auf und machten den Kampf um den Gesamtsieg zu einem Duell dreier Teams.

In der 50 Runden langen Schlussphase wagten die Europameister erneut einen Vorstoß und setzten sich Meter für Meter ab. Während die beiden favorisierten Paarungen aufeinander reagierten, schafften Dorenbos und Hoppezak kurz vor Schluss tatsächlich den erneuten Rundengewinn: die entscheidende Aktion, die dem Duo den Gesamterfolg brachte.

Für Hoppezak, der in der Region lebt und bereits mehrfach auf dem Podium stand, war der Triumph ein besonderer Moment. «Wir hatten dieses Szenario im Kopf, aber dass es wirklich aufgeht, ist unglaublich. Früher habe ich hier die großen Fahrer bewundert, jetzt stehe ich selbst als Sieger auf dem Parkett», sagte der 26-Jährige gegenüber der niederländischen Online-Nachrichtenplattform Bicycling.

Das deutsche Paar Roger Kluge und Moritz Augenstein verteidigte am Schlusstage den siebten Platz. 140 Punkte bei sieben Runden Rückstand hieß die Endbilanz. Da das Paar am fünften Tag einen Sieg einfuhr, fährt es alles andere als mit leeren Händen nach Hause.

Wettkampfdirektor Michael Zijlaard zog eine äußerst positive Bilanz der Veranstaltung. Die Woche sei «voller Höhepunkte» gewesen, mit einem packenden Finale und starken Leistungen vieler Athleten: «Für Radsportfans war die Zesdaagse erneut ein Fest. Wer den Bahnradsport liebt, muss hierherkommen.»


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