Tabor (rad-net) - Am kommenden Sonntag, den 23. November, startet im tschechischen Tabor der Cross-Weltcup der Saison 2025/2026. Dort werden bereits auch die Nachwuchsklassen zum Einsatz kommen.
Bei den Männern sind vor allem die Belgier als Favoriten zu nennen, wie etwa Europameister Toon Aerts (Deschacht-Hens). Michael Vanthourenhout (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw), Thibau Nys (Baloise-Glowi Lions), Niels Vandeputte (Alpecin-Deceuninck) oder Laurens Sweeck (Crelan-Corendon). Eli Iserbyt (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw) fällt verletzungsbedingt aus. Rechnen muss man aber unter anderem auch mit den Niederländern Pim Ronhaar oder Lars van der Haar (beide Baloise-Glowi Lions) oder Felipe Orts (Ridley) aus Spanien.
Angeführt wird das Feld der Frauen von Europameisterin Inge van der Heijden (Crelan-Corendon) und Ex-Weltmeisterin Lucinda Brand (Baloise-Glowi Lions). Brand konnte in dieser Saison bereits sechs Siege einfahren. Außerdem gehören Aniek van Alphen (Seven), Leonie Bentveld (Pauwels Sauzen-Altez Industriebouw) zu den Favoritinnen. Weltmeisterin Fem van Empel (Visma-Lease a Bike) kann krankheitsbedingt nicht starten.
Am Start werden insgesamt 27 Deutsche sein: Acht bei den Elite Männern, jeweils sechs Junioren und U23-Fahrer, vier Juniorinnen sowie drei bei den Elite Frauen. Sie haben jedoch eher Außenseiterchancen.
Los geht es am Sonntag um 8:50 Uhr mit dem Rennen der Junioren, um 9:55 Uhr gehen die Juniorinnen auf die Strecke und um 11:20 Uhr starten die Männer U23. Um 13 Uhr sind die Frauen an der Reihe, das Rennen der Männer wird um 14:30 Uhr gestartet.
Insgesamt wird der Cross-Weltcup 2025/2026 zwölf Rennen umfassen. Die nächste Station ist am 30. November in Flamanville (Frankreich). Mit sieben Rennen finden die meisten in Belgien statt. Außerdem geht es nach Terralba (Italien) und Benidorm (Spanien). Das Finale wird am 25. Januar in Hoogerheide (Niederlande) ausgetragen. An sechs Stationen gehen auch die U23 und U19 in separaten Rennen an den Start.
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