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Egan Bernal fährt derzeit bei der Vuelta a San Juan. Foto: Ineos Grenadiers
25.01.2023 12:18
Bernal: «Jahr der Wahrheit»

San Juan (rad-net) - Ein Jahr ist es her, dass Egan Bernal im Training einen lebensbedrohlichen Unfall erlitt. Inzwischen ist der Profi von Ineos Grenadiers aber wieder fit und spricht sogar bereits über die Tour de France. Im Moment ist der bei der Vuelta a San Juan im Einsatz.

«Die Tour ist und bleibt das wichtigste Rennen des Jahres. Ich bin dort seit 2020 nicht mehr gefahren und ich muss auch zugeben, dass ich im Moment noch ein bisschen Angst habe, aber ich habe so schöne Erinnerungen an dieses Rennen. Da ist für mich 2019 alles explodiert. Genau deshalb will ich wieder dorthin», sagte der Tour-Sieger vor vier Jahren gegenüber der belgischen Tageszeitung «Het Nieuwsblad».

Bernal weiß, dass die Erwartungen hoch sein werden. Nach seinem schweren Sturz im Frühjahr 2022 ist er immer noch auf dem Weg zurück zum alten Niveau. «Das bedeutet auch, dass ich erst einmal beweisen muss, dass ich bereit bin. Das wird keine leichte Aufgabe, denn ich will mehr als nur am Start sein. Ich habe noch einen langen Weg vor mir», erklärt der Kolumbianer. Auf ein konkretes Ziel - außer der Tour-Teilnahme - wollte er sich jedoch noch nicht festlegen.

Vielmehr sprach der 26-jährige Bergspezialist von einem «Jahr der Wahrheit». Er fühle sich zu diesem Zeitpunkt im Jahr genauso gut wie 2019, als er die Tour gewann, und 2021, als er den Giro-Gesamtsieg feierte. «Ich trainiere genauso und das geht gut, aber es gibt natürlich trotzdem einen Unterschied zwischen Training und Rennen. Meine Werte im Training ähneln denen während meiner Blütezeit. Es ist aber noch früh in der Saison», betont Bernal. Entsprechend würde in den kommenden Monaten erst deutlich werden, «mit welchen Ambitionen ich an die Tour herangehen kann».

Bei der Vuelta a San Juan liegt Egan Bernal derzeit auf dem 17. Gesamtrang. Allerdings geht es erst in den kommenden Tagen in die Berge, wo die Bergspezialisten - wie Bernal - dann erstmals in diesem Jahr ihre Beine testen können. Als Königsetappe gilt das fünfte Teilstück, das nach 173,7 Kilometern auf dem 18,8 Kilometer langen und 2623 Meter hohen Alto Colorado endet.

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