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Das Team Canyon-Sram hat sich für 2022 verstärkt. Foto: Canyon-Sram/Thomas Maheux
24.09.2021 17:16
Canyon-Sram gibt die ersten vier Neuverpflichtungen für 2022 bekannt

Leipzig (rad-net) – Das Team Canyon-Sram hat die Verpflichtung vier neuer Fahrerinnen für die Saison 2022 bekanntgegeben. Auf seiner Website erklärte der deutsche Rennstall, Sarah Roy, Pauliena Rooijakkers, Shari Bossuyt und Soraya Paladin für das UCI WorldTeam gewonnen zu haben, wobei sich alle vier Profis bis Ende 2023 verpflichtet haben.

Mit Sarah Roy stößt die australische Nationalmeisterin zu der deutschen Mannschaft. Die 35-Jährige, die sich selbst als «Allrounderin» bezeichnet, soll laut Teammanager Ronny Lauke Erfahrung in die sonst junge Mannschaft bringen: «Wir wollten dem Women's World Team mehr Erfahrung hinzufügen. Sarah weiß, wie man ein Rennen liest und die Gruppe anführt. Obwohl sie schon viele Jahre im Profi-Peloton verbracht hat, ist sie immer noch sehr hungrig. In einem neuen Umfeld wird sie aufblühen.»

Auch die Niederländerin Rooijakkers will in den kommenden zwei Jahren bei Canyon-Sram eine Führungsrolle übernehmen. Die 28-Jährige fährt bereits seit zehn Jahren im Profi-Peloton, kann also ebenfalls Erfahrung zum Team beitragen, und gilt als Bergspezialistin. Hier soll sie das Team vor allem unterstützen, auch wenn die Fahrerin selbst verkündete, Ambitionen in Richtung Gesamtklassement zu haben: «Ich bin eine echte Kletterin. Die nervösen Rennen liegen mir nicht so sehr. Ich klettere wirklich gerne und kämpfe gegen die Berge und mich selbst. Der Kampf um die Gesamtwertung ist etwas, woran ich wirklich arbeite und was der nächste Schritt in meiner Karriere ist. Die Rennen im Baskenland liegen mir, und ich freue mich auf die Tour de France Femmes im nächsten Jahr.»

Die Verpflichtung Rooijakkers' sei dabei auf Wunsch von Katarzyna «Kasia» Niewiadoma geschehen, so Lauke. Die Fahrerin selbst erklärte: «Ich habe gesehen, dass Pauliena schon seit einigen Jahren hart für ihre Teamleaderinnen arbeitet! Ich bin beeindruckt von ihren Kletterfähigkeiten, obwohl sie meiner Meinung nach manchmal nicht die beste Vorbereitung hat. Ich kann sehen, dass sie die Kraft für die langen, gleichmäßigen Anstiege hat, die wir zum Beispiel beim Giro d'Italia Donne haben. Pauliena ist stark, angriffslustig und will Rennen gewinnen, und ich freue mich, wenn Fahrerinnen mit einem solchen Feuer zu unserem Team stoßen; es ist ansteckend und wirkt sich auf andere Fahrerinnen auf gute und motivierende Weise aus.»

Die dritte erfahrene Fahrerin im Bunde ist die Italienerin Paladin. Die 28-Jährige wird mit Canyon-Sram in ihre achte Saison als Profi starten, wobei ihre Stärken vor allem in den Klassikern und hügeligen Etappenrennen liegen. Für 2022 setzt sich die Fahrerin einen WorldTour-Sieg zum Ziel: «Mein erstes Ziel für 2022 wird es sein, das Vertrauen meiner Teamkolleginnen zu gewinnen. Dann würde ich gerne ein WorldTour-Rennen gewinnen. Ich bin die Art von Fahrerin, die sich gerne für das Team aufopfert. Klassische Rennen liegen mir, und wenn ich in Form bin, kann ich ziemlich lange Anstiege überstehen. Wenn ich mir ein Rennen aussuchen könnte, das ich gewinnen möchte, dann wäre das Flandern, wie bei den meisten im Feld.»

Als «Küken» der Runde stößt im kommenden Jahr die Belgierin Bossuyt zu der Mannschaft. Die 21-Jährige sitzt bereits seit ihrem siebten Lebensjahr im Sattel und ist zuletzt belgische Meisterin im Zeitfahren geworden. Nach zwei Jahren mit NXTG Racing möchte sie bei Canyon-Sram nun den Schritt in die Women's WorldTour wagen: «Ich war sieben Jahre alt, als ich anfing. Ich weiß einfach, dass es sehr viel Spaß machen wird, nächstes Jahr Profi bei Canyon-Sram zu sein. Ich hoffe auf eine insgesamt gute Saison und darauf, mit dem Team ein paar gute Ergebnisse zu erzielen.»

Neben diesen vier Neuverpflichtungen erwartet das deutsche WorldTeam noch mindestens einen weiteren Neuzugang für 2022. Denn auch in diesem Jahr wird im Rahmen der Zwift-Academy ein Talent ausgewählt, das einen Einjahresvertrag bei dem Profiteam erhält und im November die Transfers abrunden wird.

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