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Mark Cavendish feierte seinen driten Etappensieg in der Türkei. Foto: Stuart Franklin/Getty Images
14.04.2021 13:46
Cavendish holt nächsten Etappensieg bei der Türkei-Rundfahrt

Kemer (rad-net) - Mark Cavendish schwimmt bei der Presidential Tour of Turkey auf der Erfolgswelle. Auf der vierten Etappe von Alanya nach Kemer über 184,4 Kilometer feierte der Rennfahrer von Deceuninck-Quick Step seinen dritten Tagessieg in Folge vor Jasper Philipsen (Alpecin-Fenix) und Stanislaw Aniolkowski (Bingoal-Bruxelles Wallonie). Lars Kulbe (SKS-Sauerland NRW) gelang mit Rang sieben auch ein gutes Ergebnis.

Ehe es zur Sprintentscheidung kam, bestimmte eine kleine Ausreißergruppe erneut das Geschehen der Etappe. Es dauerte nicht lange, ehe sich vier Fahrer vom Feld absetzen, von denen aber einer bald wieder zurückfiel. Im Feld wurde das Tempo von Deceuninck-Quick Step und Alpecin-Fenix kontrolliert, wodurch der Abstand zur Spitzengruppe nie größer als 3:45 Minuten wurde und sie rechtzeitig wieder eingeholt wurden.

250 Meter vor dem Ziel eröffnete Philipsen den Sprint. Doch als er nach hinten blickte, konnte er Cavendish schon heranfliegen sehen. Der 35-Jährige siegte mit deutlichem Vorsprung und machte damit den Hattrick perfekt. Es gelang ihm zuletzt 2013 bei der Tour of Qatar drei Etappen hintereinander zu gewinnen - damals auch noch in den Farben von Quick Step.

«Es ist schön, und um ehrlich zu sein, es ist unerheblich, wie viele Siege hintereinander. Es ist einfach schön, wieder zu gewinnen. Es ist großartig, dass das Team an mich glaubt und ich bin ihnen dafür dankbar Ich wollte ein Rennen gewinnen, und jetzt habe ich es schon dreimal geschafft», so Cavendish nach Deceuninck-Quick Steps 800. Sieg in der Teamgeschichte.

In der Gesamtwertung baute Mark Cavendish seine Führung aus und liegt nun zwölf Sekunden vor Jasper Philipsen und 20 vor dem Sieger der ersten Etappe, Arvid de Kleijn (Rally). Lars Kulbe verbesseret sich auf Rang acht und liegt 30 Sekunden hinter dem Spitzenreiter.

Beim Zieleinlauf ereignete sich ein Massensturz. Welche Fahrer inwiefern involviert waren, ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht genau bekannt. Zu den betroffenen Profis gehört aber wohl auch Alexander Krieger (Alpecin-Fenix).

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