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23.10.2019 16:00
Giro 2020: Bergankünfte am Ätna und in Sestriere?

Mailand (rad-net) - Am morgigen Donnerstag, den 24. Oktober, wird Veranstalter von RCS die Strecke des Giro d'Italia 2020 vorstellen. Es gibt schon einige Gerüchte und wenn diese einigermaßen zutreffen, werden die Rennfahrer unter anderem Bergankünfte auf dem Ätna und im Skigebiet Sestriere bewältigen müssen.

Es ist bereits bekannt, dass der «Grande Partenza» in Budapest stattfinden wird. Am Samstag, den 9. Mai, startet die Italien-Rundfahrt mit einem kurzen Einzelzeitfahren von zehn Kilometern durch die ungarische Hauptstadt. Nach dem Zeitfahren bleibt der Giro mit zwei weiteren sprinterfreundlichen Etappen in Ungarn. Nach drei Tagen in Ungarn kommt das Peloton zur vierten Etappe nach Sizilien. Das Besondere ist, dass es zwischen der dritten und vierten Etappe keinen Ruhetag geben wird.

Nach dem Transfer nach Italien folgt eine schwierige Bergetappe zwischen Catania und Porto Empedocle. Und was liegt auf Sizilien näher als der Ätna? In den letzten Jahren war der Vulkan immer wieder Etappenziel. Gerüchten zufolge wird die sechste Etappe 2020 auf dem Ätna enden, nachdem der Startschuss in Messina, dem Geburtsort des mehrfachen Giro-Siegers Vincenzo Nibali, fiel.

Nach drei Tagen auf Sizilien fährt das Peloton aufs Festland. Von der «Schuhspitze» Italiens führt der weg die Profis in Richtung Adriaküste. In der zweiten Woche rast das Peloton weiter entlang der Adria. Hier gibt es Möglichkeiten für die Sprinter, aber auch für Ausreißer. Nach einer Bergetappe in Richtung Vieste folgt am Montag, den 18. Mai, der erste Ruhetag für die Fahrer. Die Fahrt nach Vieste ist nicht das einzige bergige Teilstück entlang der Küste. Es soll auch eine Etappe mit Start und Ziel in Cesenatico geben. Laut Gerüchten handelt es sich bei dieser kniffligen Runde um eine exakte Kopie des «Granfondo Nove Colli», der über 205 Kilometer und 3840 Höhenmeter führt.

Nach den sechs Tagen an der Adria geht es weiter Richtung Norden, wo ein schwieriges Einzelzeitfahren auf die Fahrer warten soll. Danach folgt die nächste richtige bergetappe. Diese 15. Etappe soll hinauf nach Piancavallo führen. Einen Tag später steht der zweite und letzte Ruhetag auf dem Programm.

Wenn die Gerüchte wahr sind, wird die letzte Woche zur Woche der Wahrheit. Von den letzten sechs Etappen sollen drei als schwere Bergetappen ausgewiesen sein. Mit der Ankunft in Madonna di Campiglio, Laghi di Cancano und Sestriere werden es die Klassementsanwärter nicht einfach habem. Vor dem Ziel in Laghi di Cancano soll es auch über den Passo di Mortirolo gehen. Auf der Sestriere-Etappe soll das Rennen auch einen kleinen Abstecher nach Frankreich machen, um den Col d'Izoard zu überqueren.

Am letzten Tag soll ein Einzelzeitfahren nach Mailand geplant sein.

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