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Clara Brehm beim Eliminator-Weltcup in Brünn. Foto: Traian Olinici
20.09.2019 17:33
Eliminator-Weltcup: Brehm in Graz zum zweiten Mal im Finale - Fromberger Gesamtdritte

Graz (rad-net) - Beim finalen Wettbewerb des Mountainbike Eliminator-Weltcups in der Grazer Innenstadt konnte Clara Brehm aus Waldaschaff ins Finale einziehen und Rang vier belegen. Marion Fromberger sicherte sich in Österreich mit Platz fünf den dritten Gesamtrang. Bei den Herren gewann der Franzose Hugo Briatta souverän, Simon Gegenheimer wurde Achter.

Clara Brehm (Stenger Bikes) schaffte zum zweiten Mal den Einzug ins Finale der besten Vier, hatte dort aber nicht die Power, um mithalten zu können. Sie kam als Dritte aus der ersten Kurve, hielt sich erst mal an dieser Position, musste dann aber die Schwedin Ella Holmegaard passieren lassen.

Die Schwedin war damit aber nicht zufrieden. In der zweiten Runde ging sie an Irina Popova vorbei, die 2018 in der Grazer Innenstadt Europameisterin geworden war. Weltmeisterin Gaia Tormena war von Anfang an in Führung, die Saison-Dominatorin aus Italien schien einem sicheren Sieg entgegenzusteuern. Doch Holmegaard saugte sich heran und schaffte es tatsächlich auf der kurzen Zielgeraden noch hauchdünn an Tormena vorbeizufahren und ihren zweiten Saisonsieg zu feiern.

Popova wurde Dritte und Clara Brehm hatte schon vorher raus genommen und rollte an vierter Stelle über die Ziellinie. Damit schob sie sich in der Gesamtwertung noch von sieben auf fünf nach vorne.

Marion Fromberger (Mountainbike Racing Team) schied im Halbfinale aus, sicherte sich aber bei insgesamt nur sechs Starterinnen gegen Lucie Vesela aus Tschechien den fünften Rang und damit hinter Tormena und Holmegaard auch Gesamtrang drei.

Bei den Herren gab es für Europameister Hugo Briatta den dritten Saisonsieg. Er kontrollierte das Geschehen im Finale fast nach Belieben und konnte vorzeitig jubeln. Weltmeister Titouan Perrin Ganier konnte auf der Zielgeraden noch Weltcup-Vorjahressieger Jeroen van Eck absprinten, obschon er bereits eine Lücke auf den Niederländer kassiert hatte.

Simon Gegenheimer (Mountainbike Racing Team) machte nicht den bekannt dynamischen Eindruck und landete im Kleinen Finale an vierter Position. Als bester Deutscher war er damit Achter.

Der Deutsche Meister Felix Klausmann (Link Rad Quadrat) stürzte im Viertelfinale bereits in der ersten Kurve und schied aus. Für ihn wurde es der zehnte Rang und direkt hinter Simon Gegenheimer Gesamtrang fünf.

Briatta gewann erstmals den Gesamtweltcup vor Landsmann Perrin Ganier und Van Eck.

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