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Max Brandl (Mitte) holte sich beim Carmel Mountain XCO-Race den Sieg, David List (li.) wurde Vierter. Foto: Nir Sever
19.09.2019 12:43
Carmel Mountain XCO-Race: Brandl wiederholt Vorjahressieg

Kerem Maharal (rad-net) - Wie schon 2018 hat Max Brandl das C2-dotierte Carmel Mountain XCO-Race gewonnen. In Kerem Maharal (Israel) siegte der Deutsche Meister mit 22 Sekunden Vorsprung auf den Schweizer Fabian Giger und 38 Sekunden vor dessen Superior-Teamkollegen Martin Gluth. Bei den Damen gewann die US-Amerikanerin Erin Huck vor Ex-Weltmeisterin Maja Wloszczowska aus Polen und der Kanadierin Sandra Walter. Die deutsche Vizemeisterin Antonia Daubermann belegte Rang vier.

Nach dem Start lagen erst mal drei Lexware-Fahrer in Front. Luca Schwarzbauer (21.) fiel in der zweiten Runde bei Temperaturen um 30 Grad «überhitzt» zurück und Georg Egger (8.) erlitt Ende der ersten Runde einen Reifendefekt und verlor sehr viel Zeit.

So blieb vom dem Trio nur Max Brandl in der Spitzengruppe übrig und auch Martin Gluth war mit dabei. Dessen Teamgenosse Fabian Giger attackierte in der dritten von sieben Runden. Der Schweizer beging dann aber zwei kleinere Fehler und beim zweiten rollte Brandl an ihm vorbei an die erste Position.

«Ich bin dann im letzten Teil des Anstiegs noch mal draufgelatscht», erzählte Brandl. Was eigentlich nur dazu gedacht war, die Spitzengruppe zu dezimieren, brachte dem Freiburger einen Vorsprung vor dem Rest. «In der nächsten Flachpassage und in der langen Abfahrt hat sich der dann auf 25 Sekunden ausgedehnt», berichtete Brandl.

Der U23-Fahrer suchte ein Tempo, das ihm etwas Reserven ließ und musste erst in der letzten Runde noch mal ein wenig aufs Gaspedal drücken, weil Fabian Giger noch mal Anstrengungen unternahm die Lücke zu schließen.

In 1:15:33 Stunden gewann Max Brandl wie schon im Vorjahr das Auftaktrennen der beiden Israel-Wochen. «Ich wollte eigentlich passiver fahren», meinte Brandl. «Aber jetzt bin ich erst mal zufrieden, dass der Israel-Trip so gut begonnen hat. Ich denke, dass es auch morgen gut laufenkann.«»

Fabian Giger wurde nach Brandls Flucht von Teamkollege Martin Gluth in der Abfahrt eingeholt. Das wiederholte sich bis zur fünften Runde, als sich Giger dann vom Deutschen nicht mehr einholen ließ. «Ich kann auch mit Platz zwei auf jeden Fall zufrieden sein. Trotz der kurzfristigen Anreise gestern Abend habe ich mich gut gefühlt. Ich mag die Hitze», kommentierte Giger. «Max Brandl ist besser bergab gefahren als ich und er ist ja nicht ohne Grund Deutscher Meister. Für mich ist es ein guter Start in den Israel-Trip und morgen geht es weiter.»

David List (Lexware) hatte in der Startphase Pech, weil ihm ein Konkurrent «die Schuhschnalle abgefahren» hat. Er entschied sich trotz des Handicaps weiter zu fahren, musste sich aber nach dem Zwischenfall erst mal zwischen Position 15 und 20 einreihen. «Ich bin cool geblieben und bin mit der Hitze gut zurecht gekommen», so List. Er fuhr kontinuierlich nach vorne und bekam sogar noch Kontakt zu Martin Gluth, der an dritter Stelle unterwegs war. Auch Fabian Giger war nicht weit. «Am letzten Anstieg hatte ich aber leider nicht mehr so viel Körner übrig. Für den Rest der Runde habe ich dann Energie für morgen gespart», so ein zufriedener David List.

Am Freitag wird am gleichen Ort ein C1 dotiertes Rennen ausgetragen.

Damen: Huck mit einer Minute Vorsprung
Bei den Damen feierte Erin Huck einen letztlich ungefährdeten Sieg. In 1:17:38 Stunden war sie nach sechs Runden auf dem 4,1 Kilometer langen Kurs 1:02 Minuten schneller als Ex-Weltmeisterin Maja Wloszczowska (Kross Racing) und 3:09 Minuten vor Sandra Walter (Liv Giant) im Ziel.

Antonia Daubermann (Stevens MTB Racing) musste sich hinter diesen drei Damen über einen vierten Rang nicht ärgern. Nach einem «extrem schlechten Start», wie Daubermann zu Protokoll gab, startete sie eine Aufholjagd, die schließlich mit 4:44 Minuten Rückstand auf Platz vier endete. «Das ist definitiv keine Schande», meint sie Augen zwinkernd. «Es war eine brutale Hitzeschlacht, der ich auch etwas zum Opfer gefallen bin, weil ich kein Wasser zur Kühlung bekommen habe. Aber ich habe das Beste draus gemacht und kann echt zufrieden sein.»

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